Vollrad Kutscher

2012 l Celle l  Unterführung l Vollrad Kutscher l Foto Vollrad Kutscher

2008 l Ruesselsheim l Luminale l Vollrad Kutscher l Foto Vollrad Kutscher

2009 l Eindhoven l Glow l Vollrad Kutscher l Foto Claus Langer

2012 l Celle l Unterführung l Vollrad Kutscher l Foto Vollrad Kutscher

2008 l Ruesselsheim l Luminale l Vollrad Kutscher l Foto Vollrad Kutscher

2009 l Eindhoven l Glow l Vollrad Kutscher l Foto Claus Langer

LichtRouten 2013 I Vollrad Kutscher I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Vollrad Kutscher I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Vollrad Kutscher I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Vollrad Kutscher I Foto Jennifer Braun

Vollrad Kutscher

Fotografie, Fotogramm, Licht- und Videoprojektion, Skulptur, Installation und Performance sind Teil des künstlerischen Portfolios von Vollrad Kutscher. Wiederkehrendes Thema ist das reziproke Verhältnis von Abbildung und Vorstellung – vor allem in diversen Porträtserien. Wo er Licht als bildhauerisches Material einsetzt, übernimmt es die Rolle von flüchtigen Gedankenbildern, die in der materiellen Welt nur als Reflektum erscheinen. Seine Installationen sind Selbst- und Fremdbetrachtungen zu identitätsbildenden Prozessen, in denen Denken und Sein synchronisiert werden.

Text zu Vollrad Kutscher von Dr. Peter Forster
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Leuchtende Vorbilder

Die zweiteilige Arbeit zeigt zehn Luminogramme und zehn Fotogramme. Die Lichtbilder sind Projektionen, die von aufgeständerten Halogenlampen erzeugt werden. Die Fotogramme sind das korrespondierende Negativ der projizierten Bilder. Die Zeichnungen sind inspiriert von der mittelalterlichen Buchmalerei und zeigen auf eine Glashülse aufgebrachte Porträts. Zu sehen sind zehn ausgewählte Persönlichkeiten, die die Geschichte der Elektrizität und des elektrischen Licht geprägt haben.

LichtRouten-Standort: Phänomenta Lüdenscheid

Die Phänomenta ist ein Science Center mit dem Schwerpunkt Physik. Sie ist einer der Ankerpunkte des Stadtumbauprojektes „Denkfabrik“ und wird gegenwärtig ausgebaut, u.a. entsteht eine 75 Meter Stahlkonstruktion, in der ein Foucault’sches Pendel die Erdrotation veranschaulichen wird.

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