Robert Sochacki

2005 l Sopot l Fundation Sfinks (1) l Foto Robert Sochacki

2005 l Sopot l Fundation Sfinks (2) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie - TNS Foundation (2) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie - TNS Foundation (1) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie (1) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie (2) l Foto Robert Sochacki

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2011 l Farbfest am Bauhaus Dessau l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2011 l Farbfest am Bauhaus Dessau l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2005 l Sopot l Fundation Sfinks (1) l Foto Robert Sochacki

2005 l Sopot l Fundation Sfinks (2) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie – TNS Foundation (2) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie – TNS Foundation (1) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie (1) l Foto Robert Sochacki

2010 l Danzig l Städtische Galerie (2) l Foto Robert Sochacki

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2009 l Danzig l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2011 l Farbfest am Bauhaus Dessau l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

2011 l Farbfest am Bauhaus Dessau l Robert Sochacki l Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Robert Sochacki I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Robert Sochacki I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Robert Sochacki I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Robert Sochacki I Foto Jennifer Braun

Robert Sochacki

Videoperformances, Installationen und Interventionen, Kostüm- und Bühnenbilder sind Teil der vielfältigen künstlerischen Praxis von Robert Sochacki. Seit 2009 realisiert er auch großformatige Architekturprojektionen, die das „Zwielicht“ in seiner plastischen wie in seiner sinnbildlichen Qualität thematisieren. Das kontrastreiche „Helldunkel“ des expressionistischen Films collagiert er mit den sexualisierten Klischees der Pin-up-Girls aus den 1920er Jahren und mit idealisierten Familienbildern aus der Werbung, wie sie sich bis in die 1960er Jahren ausprägten. Ausgangspunkt und Projektionsgrund für diese Collagen waren architektonische Ensembles, die in dem gleichen Zeitraum entstanden sind.

Künstler/innen-Statement
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Orchestra in

Zwölf Tableaus, die an die Bildwelten der ersten Filme erinnern, werden auf der Fassade des Haus Wiedenhof gezeigt.

LichtRouten-Standort: Haus Wiedenhof, Bahnhofstraße 22

Wo heute Haus Wiedenhof steht, stand das erste Lüdenscheider Pfarrhaus, das vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert entstand und im Jahr 1067 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Pfarrgrund diente als wirtschaftliche Grundlage für die Pfarrei, die ohne ihn nicht existieren konnte. Seit dieser Zeit befand sich der Grund immer im Besitz der Kirche. Im 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert diente es als Vereinshaus, Herberge, Lazarett und Volksküche. 1977 wurde das Gebäude der Freien Christlichen Jugendgemeinschaft für die Rehabilitationsarbeit mit Drogenabhängigen übertragen, die bis heute hier tätig ist.

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