Refik Anadol

2012 l Refik Anadol l Augmented Spatiality l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l NDE l Foto Refik Anadol

2013 l Refik Anadol l Liminality l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l Peripheral l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l Augmented Structures v1.0 l Foto markii ts-e

2010 l Refik Anadol l Quadrangle l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l Augmented Spatiality l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l NDE l Foto Refik Anadol

2013 l Refik Anadol l Liminality l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l Peripheral l Foto markii ts-e

2012 l Refik Anadol l Augmented Structures v1.0 l Foto markii ts-e

2010 l Refik Anadol l Quadrangle l Foto markii ts-e

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Refik Anadol I Foto Jennifer Braun

Refik Anadol

In seiner künstlerischen Praxis arbeitet Refik Anadol zu den Interferenzen von analoger und digitaler Architektur. Das Zeit-Raum-Gefüge, wie es sich in der gebauten Architektur manifestiert, reflektiert er in Architekturfotografie. In seinen audiovisuellen Performances überformt er Fassaden und Gebäude mit digitalen Konzepten.

Künstler/innen-Statement
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Semaphor

Für die am Sterncenter vorgefundene Architektur entwickelte Refik Anadol eine digitale Kartografie, die es ihm ermöglicht mit der visuellen Erscheinung der Oberflächen und Volumina durch die Projektion von Farben, Strukturen und Systemen zu experimentieren. Entstanden ist eine Serie von animierten Projektionen, die damit spielt, die analoge Architektur zu zeigen oder zu verdecken, sie hervor zu heben oder zu überschreiben. Seine abstrakten Muster und ihre Wiederholungen ebenso wie seine Farbkonzepte und geometrischen Formationen übersetzen die Prinzipien der Op-Art in das digitale Zeitalter. Den Titel „Semaphor“ hat er der Informatik entlehnt, dort bezeichnet es eine Datenstruktur, die den gegenseitigen Anschluss von parallelen Prozessen ermöglicht.

A/V: Sebastian Neitsch
Sound Design: Kerim Karaoglu

LichtRouten-Standort: Stern-Center (Rückseite), Thünentreppe

Das Stern-Center ist ein klassisches Einkaufszentrum, das vor zwanzig Jahren eröffnet wurde. Der Architekt war Lorenz Riethmüller. Es ist Teil der Innenstadt und liegt an der zentralen Fußgängerzone. 2008 wurde es erweitert. Heute ist es ein wesentlicher Bestandteil der Lüdenscheider Innenstadt.

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