Installationen

LichtRouten 2002 l Hermelinde Hergenhahn l  Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Mischa Kuball l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l  Stefan Sous l Foto Claus Langer

LichtRouten 2003 l Thomas Roppelt l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Klaus Obermaier l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 l Sigrid Sandmann l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Tom Groll + Bettina Pelz l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 I Scherrer + Theinert l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Hermelinde Hergenhahn l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Mischa Kuball l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Stefan Sous l Foto Claus Langer

LichtRouten 2003 l Thomas Roppelt l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Klaus Obermaier l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 l Sigrid Sandmann l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Tom Groll + Bettina Pelz l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 I Scherrer + Theinert l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Jan van Munster l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Christina Kubisch l Foto Claus Langer

LichtRouten 2005 l Klaus Obermaier l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 l RaumZeitPiraten l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l  Stefan Hofmann l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Daniel Hausig l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Molitor + Kuzmin l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Mai Yamashita + Naoto Kobayashi l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Jan van Munster l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Christina Kubisch l Foto Claus Langer

LichtRouten 2005 l Klaus Obermaier l Foto Claus Langer

LichtRouten 2010 l RaumZeitPiraten l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Stefan Hofmann l Foto Claus Langer

LichtRouten 2002 l Daniel Hausig l Foto Claus Langer

LichtRouten 2006 l Molitor + Kuzmin l Foto Claus Langer

LichtRouten 2004 l Mai Yamashita + Naoto Kobayashi l Foto Claus Langer

Die Kunst der Projektion

Zu den LichtRouten sind Künstler/innen und Designer/innen eingeladen, die mit projizierten Bildern arbeiten. Diese werden von kinetischen Objekten, als Film oder Videobilder oder von Computern erzeugt. Ihnen ist gemeinsam, dass sie die tradierte Trennung zwischen Bildschirm oder Leinwand, Rahmen oder „Kiste“ und Betrachter/innen ignorieren. Es entstehen Installationen und Interventionen, die mit den Zusammenhängen von Licht, Raum, Zeit und Wahrnehmung ebenso wie mit den Schnittstellen zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit experimentieren. Die Lichtkunstwerke lenken den Blick auf die wechselseitigen Zusammenhänge von technischen, sinnlichen und ideologischen Bedingungen, in denen sich bildnerische Realitäten konstituieren, indem sie ihre Voraussetzungen inszenieren.

Installationen

Wesentliches Merkmal der LichtRouten ist das hohe Maß an ortsspezifischen Arbeiten, die Künstler/innen und Gestalter/innen für ausgewählte Orte in der Innenstadt Lüdenscheids entwickeln. In der Überlagerung der Sphären von Kunstwerk und Standort, Installation und Betrachter/in, privat und öffentlich, passiv und aktiv mittels multipler Projektionen, Closed-Circuit-Installationen und reaktiven Systemen entstehen zu den LichtRouten 2013 Kunsträume, die im besten Fall das Verständnis des Phänomens Licht wie für den Zusammenhang von visueller Wahrnehmung und gedachter Wirklichkeit vertiefen.

Standorte

Eine Reihe von Standorten und Stadtansichten in Lüdenscheid, die seit den ersten LichtRouten 2002 umgebaut oder neu entwickelt wurden, werden in 2013 wieder Gegenstand künstlerischer und gestalterischer Interventionen. Der Sternplatz, das Rathaus, der Rathausplatz, der Bahnhof, die Fachhochschule, das Deutsche Institut für angewandte Lichttechnik (DIAL), das Science center Phänomenta und das Entwicklungs- und Gründercentrum (EGC) sind Beispiele dafür, wie sehr sich das Erscheinungsbild Lüdenscheids verändert hat. Sie befinden sich alle in einem stadträumlichen Zusammenhang zwischen der Innenstadt und dem neuen Bahnhofsquartier. Hier die Standorte im Überblick:

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