Jürgen Albrecht

2006 l Foto Juergen Albrecht

2011 l Aussenansicht

2011 l Innenansicht

2011 l Innenansicht

2011 l Innenansicht

2011 l Video Still

2011 l Video Still

2006 l Foto Juergen Albrecht

2011 l Aussenansicht „Orte“ l Foto Juergen Albrecht

2011 l Innenansicht „Klosterwall“ l Juergen Albrecht

2011 l Innenansicht „Orte“ l Foto Juergen Albrecht (1)

2011 l Innenansicht „Orte“ l Foto Juergen Albrecht (2)

2011 l Video Still „Instrument Nr.5“ l Foto Juergen Albrecht (1)

2011 l Video Still „Instrument Nr.5“ l Foto Juergen Albrecht (2)

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Juergen Albrecht I Foto Jennifer Braun

Jürgen Albrecht

Jürgen Albrechts Werke sind Lichträume, deren Farbraum von undurchdringlichem Schwarz bis zu leuchtendem Weiß reicht. Sie sind weder Bild noch Objekt, sondern dreidimensionale Wirkungsfelder. Ihr Ausgangspunkt ist das architektonische Modell, in dem sie verortet sind. Durch Lichtprojektionen, Überblendungen und Verschattungen scheinen räumliche Zusammenhänge auf, die wie Bühnenräume, eine Illusion sind. Innen und außen gehen ineinander über, offene und verschlossene Flächen werden gegeneinander verschoben. Tages- und Kunstlicht wechseln ihre Funktion in der Beschreibung von räumlichen Zusammenhängen ebenso Schatten und Lichtschatten. In der ästhetischen Herausforderung von Wahrnehmungsgewohnheiten entstehen optische Täuschungen von verschachtelten Interieurs. Es sind visuelle Labyrinthe, in denen sich die Doppelnatur des Lichts als materielles und immaterielles Phänomen spiegelt.

Text zu Jürgen Albrecht von Isabelle Mars
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Universalis

Der Lichtraum als der offene, unendliche Raum im visuellen Wechselspiel mit dem materiellen, begrenzten Raum ist auch das Leitmotiv der Lüdenscheider Arbeit „Universalis“. Sie besteht aus sieben Kuben, deren materielle und formale Erscheinung durch projiziertes Licht modelliert wird. Die weißen Kuben sind ebenso ineinander verschachtelt wie Lichteinfall und –reflexion. Das grundlegende Verhältnis von Licht, Raum und Wahrnehmung wird zum Gegenstand ästhetischer Betrachtung und das Zusammenspiel erzeugt räumliche Vexierbilder. Dabei verändert sich die Idee des „White Cube“ als abstrahiertem Raum zu dem, der alles beinhaltet.

LichtRouten-Projekt (2): Instrument Nr. 5

„Instrument Nr. 5“ ist einer der Albrechtschen Kuben, der durch einen Wald getragen wird. Eine Kamera im Innern des verschachtelten Raums zeichnet die wechselnden Lichtsituationen auf. Die Videoaufnahmen zeigen wie das im Raum reflektierte Licht fragmentierte Information über den Außenraum übermittelt.

LichtRouten-Standort: Forum am Sternplatz

Das Forum wurde als modernes Einkaufs- und Freizeitzentrum 1978 eröffnet. Bis 2006 war der Hauptanziehungspunkt das Wellenbad. Gegenwärtig gibt es trotz der zentralen Lage viele Leerstände.

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