Rainer Plum

2010 l Frankfurt l Rainer Plum l Eine sonderbare Wiederholung eines Traumes (1)

2010 l Frankfurt l Rainer Plum l Eine sonderbare Wiederholung eines Traumes (2)

2010 l Moers l Rainer Plum l Seestueck l Foto Rainer Plum (1)

2010 l Moers l Rainer Plum l Seestueck l Foto Rainer Plum (2)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (1)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (2)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (4)

2011 l Karlsruhe l Rainer Plum l Raeume aus kohaerentem Licht l Foto Rainer Plum

2011 l Karlsruhe l Rainer Plum l Raeume aus kohaerentem Licht l Foto Rainer Plum

2010 l Frankfurt l Rainer Plum l Eine sonderbare Wiederholung eines Traumes (1)

2010 l Frankfurt l Rainer Plum l Eine sonderbare Wiederholung eines Traumes (2)

2010 l Moers l Rainer Plum l Seestueck l Foto Rainer Plum (1)

2010 l Moers l Rainer Plum l Seestueck l Foto Rainer Plum (2)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (1)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (2)

2011 l Aachen l Rainer Plum I Fluently Scientific l Foto Rainer Plum (4)

2011 l Karlsruhe l Rainer Plum l Raeume aus kohaerentem Licht l Foto Rainer Plum

2011 l Karlsruhe l Rainer Plum l Raeume aus kohaerentem Licht l Foto Rainer Plum

LichtRouten 2013 I Rainer Plum I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Rainer Plum I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Rainer Plum I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Rainer Plum I Foto Jennifer Braun

Rainer Plum 

Zeichnung, Grafik, Malerei und Installationen gehören zu dem Portfolio von Rainer Plum. Bezugspunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung ist die Linie. Er zeigt sie in ihren graphischen Qualitäten, als Bezeichnung von Form und Körper und ebenso als Zeichen von Gegenwärtigkeit, Bewegung und Energie. Sein bevorzugtes Material für skulpturale Arbeiten ist Licht. Er erzeugt Räume aus Nebel oder Wasser, die zur ephemeren Bühne von Laserzeichnungen wurden. Mit dem gebündelten, hoch konzentrierten Licht entstanden performative Installationen, die den kontinuierlichen Wandel von Punkten, die zu Linien werden, Linien, die sich zu Flächen splitten und Flächen, die Körper formen, inszenieren. In ihrer Transparenz wurde der umgebende Raum, ob Innen- oder Außen-, Architektur- oder Landschaftsraum, zum Teil der abstrakten Kompositionen.

Künstler/innen-Statement
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Das Zerfließen der Räume

In dem Platanenhain legt Rainer Plum eine Sprinkleranlage an, die zur ephemeren Bühne von Laserzeichnungen wird. Mit dem gebündelten, hoch konzentrierten Licht entsteht eine abstrakte Komposition, die der Geometrie des Lichts folgt. Sie zeigt Licht als Medium der Bewegung in einer performativen Situation, die sich kontinuierlich wandelt. Punkte, Linien, Flächen und Körper oszillieren in dem Bildraum und zeigen Licht als form- und raumbildendes Material.

LichtRouten-Standort: Platanenhain auf dem Rathausplatz

Vor 1867 war der Platz unter dem Namen „Pastorenweide“ bekannt, bevor nach einer Reihe von Umbenennungen fast hundert Jahre später zum Rathausplatz wurde. 1956 begann der Bau des Rathaus, 1957/8 folgte das Post-Gebäude. 1973 wurde der Rathaustunnel eröffnet und der Platz verkehrsberuhigt. Zuletzt wurde der Rathausplatz 2004/2005 umgestaltet und auch der Platanenhain angelegt.

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