Hartung + Trenz

2008 l München l St. Paul l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Celle l Kunstmuseum Celle l Hartung + Trenz l Foto Hartung +Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2009 l Loreley l Rheinpartie l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2008 l München l St. Paul l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Celle l Kunstmuseum Celle l Hartung + Trenz l Foto Hartung +Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2009 l Loreley l Rheinpartie l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

2012 l Koblenz l Lichtströme l Hartung + Trenz l Foto Hartung + Trenz

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Hartung + Trenz I Foto Jennifer Braun

Hartung + Trenz

Seit 25 Jahren realisieren Detlef Hartung und Georg Trenz, vorwiegend gemeinsam, Textprojektionen für Innen- wie für Außenräume. Von Anfang an arbeiteten sie dabei mit mehreren analogen Projektionsquellen, so dass die Textur nicht nur den architektonischen Raum überformte, sondern auch das Wechselspiel verschiedener Projektionsebenen möglich war. In 2012 realisierten sie ihre erste digital animierte Projektion zu den „Lichtströmen“ in Koblenz. In ihren typografischen Experimenten erkunden sie die symbolische Dimension von Schriftzeichen als Repräsentation von Begriffen und Inhalten. Im Spiel mit Größen und Abständen, Proportionen und Bewegungsmustern sowie transparenten und nicht-transparenten Überlagerungen entstehen ihre schwarz-weißen Texturen. Sie sind vergleichbar mit den „Sehtexten“, die Ferdinand Kriwet in den 1960er Jahren realisiert hatte. Als ephemere Oberflächen für gebaute Architektur werden sie zu visuellen Partituren, in denen sich Zeichenqualitäten ebenso wie die inhaltlichen und assoziativen Dimensionen vergegenwärtigen.

Künstler/innen-Statement
Weitere Informationen

LichtRouten-Projekt: Spielraum

Die Projektion von Hartung und Trenz bezieht sich auf den weißen Kubus, der den Sternplatz überragt. Diesen machen sie zum Spielraum ihrer Projektion; der Spielraum als Freiraum und Toleranz ist das Leitmotiv ihres Textes, das Spielerische ist das Leitmotiv ihres Animationskonzeptes. Die konzeptionellen Überlagerungen der verschiedenen Ebenen setzen sich in der typografischen Umsetzung fort. Sie stehen in der Tradition der antiken Figurengedichte ebenso wie in der der konkreten Poesie, wo die grafische Fassung von Texten zusätzliche Lesarten und Sinnoptionen eröffnet.

LichtRouten-Standort: Allen-Haus am Sternplatz

Das Geschäftshaus am Sternplatz wurde 2009 fertig gestellt und ist mit seiner Architektur ein prägender Teil des Sternplatzes. Gestaltet wurde das Gebäude von MRLV Architekten und WES Landschaftsarchitekten aus Hamburg. Bis April 2013 war die Mayersche Buchhandlung hier ansässig. Der Begriff „Allen-Haus“ verweist auf den irischen Investor Samuel Bertram Allen, der in Lüdenscheid über umfangreiches Portfolio verfügt.

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