Katharina Berndt

2010 l Luedenscheid l LichtRouten l Katharina Berndt l Foto Claus Langer

2010 l Hildesheim l Lyrik Park l Katharina Berndt l Foto Panirama

2011 l Koblenz l Lichtstroeme l Katharina Berndt l Foto Jennifer Braun (2)

2011 l Koblenz l Lichtstroeme l Katharina Berndt l Foto Jennifer Braun

2010 l Luedenscheid l LichtRouten l Katharina Berndt l Foto Claus Langer

2010 l Hildesheim l Lyrik Park l Katharina Berndt l Foto Panirama

2011 l Koblenz l Lichtstroeme l Katharina Berndt l Foto Jennifer Braun (2)

2011 l Koblenz l Lichtstroeme l Katharina Berndt l Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Katharina Berndt I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Katharina Berndt I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Katharina Berndt I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Katharina Berndt I Foto Jennifer Braun

Katharina Berndt

Katharina Berndts Zeichnungen mäandern zwischen den Schnittstellen von Literatur und Illustration, Musik und Partitur, Imagination und Wirklichkeit. Ihre Formen und Strukturen sind Ausdruck einer intuitiven und selbstreflexiven Arbeitsweise. Sie experimentiert mit der Linie als abstrakter Nacherzählung einer Form oder einer Kontur und zeichnet Lebewesen – Menschen, Tiere oder Pflanzen. Im Spiel von Linien- und Flächenführung entstehen fabelhafte Wesen, die sie als Zeichnung, Druck oder als Projektion umsetzt.

Künstler/innen-Statement
Weitere Informationen

LichtRouten-Arbeit: Panoptikum

Die dreidimensionalen Illustrationen von Katharina Berndt schlagen den Bogen von frühzeitlichen Felsenzeichnungen zu den Medienfassaden der Gegenwart. Ihre digitalen Handzeichnungen zeigen Fiktiva, in denen sich Menschliches, Tierisches und Pflanzliches mischt. Für die Fassade des ehemaligen Kinos entwickelte sie eine neue Sammlung gezeichneter Kuriositäten, die von der Faszination für die gestalterische Vielfalt der Natur geprägt ist. Im Wechselspiel von phantastischer Idee, abstrakter Zeichnung, assoziiertem Inhalt und historischer Fassade entsteht visuelle Poesie, die ohne Text auskommt.

LichtRouten-Standort: Altes Kino, Wilhelmstraße 56

Das Capitol-Theater an der oberen Wilhelmstraße wurde als eines der ersten Lichtspielhäuser (“Central-Theater”, später: “Schauburg”) mit 320 Sitzplätzen eröffnet, das Kino im Obergeschoss und im Erdgeschoss das Hotel-Restaurant „Berliner Hof“. In den 1930er Jahren wurde das Kino in “Capitol” umbenannt und blieb bis in die frühen 1990er in Betrieb. Heute wird es temporär genutzt.

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