Nicolas Schöffer

1959 l Nicolas Schoeffer l Lux 10 l (c) Light Art Centre (2)

1959 l Nicolas Schoeffer l Lux 10 l (c) Light Art Centre (3)

1959 l Nicolas Schoeffer l Lux 10 l (c) Light Art Centre (2)

1959 l Nicolas Schoeffer l Lux 10 l (c) Light Art Centre (3)

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

LichtRouten 2013 I Nicolas Schoeffer I Foto Jennifer Braun

Nicolas Schöffer

In dem interdisziplinären Spannungsfeld von Kunst und Architektur mit Technik, Elektronik und Mathematik entwickelte Nicolas Schöffer sein künstlerisches Vokabular. Die dialogische Beziehung von Objekt und Raum, Raum und Zeit, Licht und Schatten prägte verschiedene Schaffensphasen. In den 1950er Jahren realisierte er „lumino-dynamische“ Installationen und fokussierte insbesondere das Zusammenspiel von materiellen und immateriellen Aspekten in kinetischen Arbeiten. Neben der Akustik spielte dabei Licht eine wesentliche Rolle. Schöffer knüpfte an die Ideen von László Moholy-Nagys an und entwickelte die Idee der „Lichtrequisiten“ weiter. Er realisierte Objekte und Installationen, die sowohl Tages- wie Kunstlicht als Reagenz nutzen.

Light Art Centre Eindhoven

LichtRouten-Projekt: Lux 10

Nicolas Schöffer knüpfte in den 1950er Jahren an die Ideen von László Moholy-Nagys an und entwickelte die Idee der “Lichtrequisiten” weiter. „Lux 100“ ist eine kinetische Skulptur, die 1959 entstand. Sie ist ein sich drehendes Objekt mit einer Vielzahl geometrischen Formen und polierten Flächen, die in einem Farblichtraum ein Licht- und Schattenspiel erzeugt, das sich durch den Umgebungsraum bewegt.

LichtRouten-Standort: Entwicklungs- und GründerCentrum (EGC), Haus 8, ehemaliges weißes Labor  DIAL

In 1989 auf einem ehemaligen Industriegelände eröffnet, gehört das EGC zu einem der bedeutendsten Technologiezentren in NRW. Im EGC befindet sich das ehemalige weiße Labor des Deutschen Instituts für Angewandte Lichttechnik (DIAL), in dem lichttechnische Seminare stattfanden. Seit Januar 2013 arbeitet das DIAL auf der anderen Seite des Bahnhofs.

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